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Zauberhafte Eindrücke in die Kunst eines Glasbläsers



Am 1.12.2016 durften die Grundschulklassen den Glasbläser Wolfgang Sinne begrüßen.
In zwei 45 minütigen Shows gab er uns fantastische Einblicke in sein Handwerk.
Im Physiksaal des Neubaus verfolgten die GrundschülerInnen gebannt die Entstehung von Weihnachtskugeln, Scherzartikel aus Glas, Vasen oder Glasfiguren und durften sogar selbst einen Glasbläser-Aufnahmetest absolvieren und Glaskugeln blasen. 
Im Anschluss gab es einen kleinen Pausenverkauf, bei welchem die Kinder Glasobjekte erwerben konnten. 

Vielen Dank an Herrn Sinne, der uns eine so zauberhafte Show ermöglichte.
 

 

Teilnahme am Aktionstag Musik in Bayern "Musik verbindet"

Der Chor der Grundstufe  nimmt mit über 40 Schülern an dem Aktionstag Musik in Bayern "Musik verbindet" teil. Das Bayerische Staatsministerium hat diesen Tag ins Leben gerufen, um das gemeinsame Musizieren von verschiedenen Gruppen anzuregen.  Wir haben uns als Kooperationspartner die Klasse 4a der Grundschule Söcking von Frau Henning ausgesucht. Am Montag, 9. Mai 2016 werden wir morgens nach Söcking laufen und dort die Kinder der Klasse 4a treffen. Wir werden die Lieder "Der Zaunkönig und die silberne Flöte" von Kanefzky, "Der Kuckuck" von Uli Führe und "Frühling" von Nathalie Robinson singen. Dann singt die Klasse von Frau Henning ihre vorbereiteten Lieder. Zum Schluss singen wir gemeinsam einen Kanon aus Afrika "Endaleja" sowie "I like the flowers". Wir haben uns das Motto "Frühling" gegeben. Mehr Informationen zu den Teilnehmern u.v.m. finden Sie auf der Homepage der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle www.blkm.de . Im Rahmen der Veranstaltung nehmen wir an einer Verlosung teil, bei der wir "Kulturgutscheine" für ein musikalisches Ereignis, z.B. einen Konzertbesuch oder auch Instrumente gewinnen können. Jedes Kind, das mitmacht bekommt außerdem eine persönliche Urkunde ausgestellt und erhält einen Aufkleber "Ich bin dabei".

Wir freuen uns auf Montag und sind gespannt wie es wird in Söcking!

3. Mai 2016 Nine Westphal

 

 

Liebensbriefe und die Kunst des Trauerns

 
Liebensbriefe sind eine moderne Form der Trauerbewältigung, die die Kunstpädagogin Marielle Seitz entwickelt hat. Im Anschluss an eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen Tod und Trauer schreiben und zeichnen Kinder und Jugendliche auf transparente Blindenfolien Briefe an verstorbene Menschen und Tiere, die ihnen sehr nahe stehen. Kinderhaus und Schule haben sich an diesem Projekt beteiligt und 300 Liebensbriefe gezeichnet und geschrieben, die vom 21.04. bis 17.5.2016 auf dem Gelände des Bodendenkmals St. Benedikt neben dem Museum zu sehen sind. Der Betrachter kann so an den Gefühlen und Gedanken, den Hoffnungen, Wünschen und Ängsten der Kinder und Jugendlichen teilhaben. 
 
 

 

"Die Magische Uhr" -

Theateraufführung der Montessori Schule Starnberg am 08.07.2015

 

 
Hektik und Stress im Schulalltag - das war der Ausgangspunkt für die Schülerinnen und Schüler bei der Theateraufführung auf der Bühne des Pfarrzentrums St. Maria.
Die Zuschauer erhielten Einblick in den ganz normalen Alltagsstress der Schulkinder von heute:
Erst das Sprinten zum Bus, nach dem Einsteigen der hektische Weg zur Schule, bei der alle wegen der rasanten und beengten Fahrt durcheinanderkugeln - und dann beschwert sich doch tatsächlich der Lehrer auch noch, dass die Klasse nicht pünktlich und geordnet zum Schulbeginn versammelt sei. Für die einzelnen Fächer bleibt jeweils wenig Zeit – kaum hat ein Fach begonnen, werden die SchülerInnen mit Fragen bombardiert, deren Beantwortung aber dem Lehrer jedesmal zu lange dauert – die Zeiger der Klassenzimmer-Uhr im Hintergrund rasen, schon beginnt das nächste Fach. Die SchülerInnen können es nicht fassen, dass Schule immer so viel Stress bedeuten muss. Eine Zeitmaschine macht es möglich, live zu erfahren, wie Unterricht in den früheren Jahrhunderten ausgesehen hat - und alle sind gespannt, ob man dort wohl auch so unter der Hektik des Alltags gelitten hat. Die SchülerInnen reisen in ein Klassenzimmer zu Zeiten unserer Großmütter, ins Mittelalter in eine Hexenschule, sowie in die Zeit, als die Seefahrer noch fürchteten, am Rand der Welt hinunterzustürzen, weil sie dachten, die Erde sei eine Scheibe; und sie gelangen ganz zurück in die Steinzeit, wo Feuer noch mit Hölzern und Feuersteinen gemacht wurde. Überall lassen sie ein bisschen etwas von dem Wissen der Jetzt-Zeit zurück,  bevor sie nach einem kurzen Kontakt mit den SchülerInnen von damals jedesmal wieder überstürzt zurück in die Gegenwart katapultiert werden. Am Ende sind sie doch alle recht froh, nicht die Nachteile des Schulalltages der früheren Zeiten in Kauf nehmen zu müssen – doch die Unzufriedenheit über den Stress im heutigen Schulleben bleibt. Am Ende wirft der Lehrer die Frage auf, was man denn konkret tun könne, um die Hektik aus dem aktuellen Schulalltag herauszunehmen. Kaum melden sich ein paar SchülerInnen, passiert jedoch, was passieren musste – es sind zu viele Wortmeldungen, und nach einem Blick auf die Uhr entscheidet der Lehrer, dafür fehle einfach die Zeit....
 
Mit toller Musik unterlegt und vielen kreativen Einfällen haben die SchülerInnen es geschafft, über eine halbe Stunde Spielzeit in ein rasantes und spannendes Stück zu packen, bei dem die Zeit unglaublich schnell vergangen ist. Ein großes Lob an die SchülerInnen, die mit Freude und Feuereifer dabei waren, sowie an Christiane, die eine wunderbare Inszenierung auf die Beine gestellt hat!
 
 

Uraufführung von „Hit the road“ -

Schlossberghalle in Starnberg wurde zum Tanz- und Musiksaal

Am Dienstag, den 23. Juni und Mittwoch, den 24. Juni wurde in der Schlossberghalle Starnberg für über eine Stunde getanzt und getrommelt. 75 Kinder der 5. bis 7. Jahrgangsstufe der Montessori Schule Starnberg zeigten Straßenszenen in Anlehnung an das Musikstück „Hit the road“ von Percy Mayfield.

Vor sechs Jahren startete die Montessori Schule gemeinsam mit der Musikschule Starnberg diese schon liebgewordene Tradition mit der Musik-Aufführung „Die chinesische Nachtigall“. Seit drei Jahren fokussiert sich die Schule noch mehr auf die tänzerischen Elemente. In Zusammenarbeit mit der Münchener Organisation „Tanz und Schule“ und dem Allgäuer Percussion Musiker Hans Mühlegg wurde seit Februar kräftig geübt.

 

           

 
 

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